Wenn es draußen klirrend kalt ist, dann bleibt der bequeme Gärtner gemütlich beim Kachelofen. Wenn aber die Wintersonne die Quecksilbersäule auf Temperaturen über 0 Grad treibt, dann geht es hinaus in den Garten. Jetzt ist die ideale Zeit, um alte Äste herauszuschneiden und damit Luft und Licht in die Sträucher zu bringen.
Die knorrigen Äste sollen etwa vier bis sechs Jahre alt sein und bodeneben abgeschnitten werden. Entweder mit einer stabilen Astschere oder mit einer kleinen Astsäge. Die kleineren Äste werden ungehäckselt auf den Komposthaufen gegeben. Die stärkeren Aststücke können entweder gehäckselt und als selbstgemachter Mulch verwendet werden oder, wenn man es bequemer mag und einen großen Garten hat, damit einen Totholzhaufen anlegen. Das Holz vermodert und gibt vielen Nützlingen Lebensraum.
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